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Holy Violet

Tuesday, 19 February 2013

So, Herr Ritter und Frau Justin, Gott praesentiert nun ueber Sie Seinen Anklagebericht - nicht nur im Gedicht, sondern auch mit Fakten als Gerichtsakten, by Mathair Sigrid Eliora


So, Herr Ritter und Frau Justin, Gott praesentiert nun ueber  Sie Seinen Anklagebericht -

nicht nur im Gedicht,
sondern auch mit Fakten als Gerichtsakten,
by Mathair Sigrid Eliora

So, Herr Ritter und Frau Justin, Gott praesentiert nun ueber  Sie Seinen Anklagebericht
- nicht nur im Gedicht, sondern auch mit den Fakten als Gerichtsakten fuers
Juengste Gericht, und ich kann schon sehen, dass selbst posthum in Ihrer eigenen
Hoelle noch darueber wird bitter Ihr Gesicht, denn nun koennen auch Ihre Nachfolger
sich nicht mehr laenger verstecken hinter einer Forschungsgeschicht, sondern die
traurige Wahrheit hat ihren Weg gefunden auch in das kalte gerichtsmedizinische Untersuchungsgerichtslicht
der himmlischen Staatsanwaltschaft, die Ihre unerlaubten Machenschaften
weltweit einfach ausschuetten wird mitsamt Ihrem gestohlenen Lebenssaft
und Ihrer unverhohlenen Arroganz;

und so wird Gott mit Jesus Christus
auf Seinem Thron Sie mal vorfuehren lassen, was sie angetan haben Ihren Opfern
unter Teufelsgeigen, unter den noch lebenden Zeugen, die Sie trotz Ihrer
Zwangsmassnahmen und Ihrem Totentanz nicht konnten in ihrer Seele beugen,
denn Gottes heilige Seelen muessen nicht mehr laenger schweigen,
da Gott beendet hat mit Seinem himmlischen Ermittlerstab Seine Extrarunden,
und so koennen endlich durch die Wahrheit auch noch posthum Ihre Opfer
in der Seele gesunden und erfahren endlich Gerechtigkeit.

Ihre Titel und Thesen werden Ihnen schon einmal
hiermit aberkannt, und Ihre blutruenstigen Temperamente und hitzigen Argumente
werden Ihnen mitsamt Ihrer salzhaltigen und korrupten Meerwasser und Hormone
und andere Medikamente und Torturen einschliesslich aller schon beseitigt geglaubten
DNA- und Tatort-Spuren nachgewiesen, und vielleicht sogar in einer gar nicht
witzigen Schau den weiten Massen zugaenglich gemacht, denn Sie taten ja alles
hassen, was Ihnen irgendwie ueberlegen war, und es hat sich nun fuer Sie auch
posthum und fuer Ihre Ableger und Nachfolger auch ausgelacht, denn
Gott hat ihnen nicht erlaubt, nun sich zu praesentieren, als haetten Sie und die
nicht gehabt alle Tassen im  Schrank -

denn Sie wussten ganz genau, was Sie taten und was Ihre heimlichen Bewunderer
immer noch hinter verschlossenen Tueren und im grossen Stil selbst in Niemandslaendern
durchfuehren, und darum ich nur Gottes und Jesus Christus Heilmethoden trau!
Denn Ihresgleichen hat ueberall an den Haenden Blut und geht fuer den ersehnten
Erfolg und die Karriereleiter ohne Bedenken ueber Leichen, und schickt auch
heute wieder, zumindest in Gedanken, in geheimen Netzwerken und Kloestern
und Kliniken fuer Massemorde und -transporte die Weichen, und  nimmt nicht zum
Heilen ab den Menschen ihr Gottgebenes Blut.

;
Bei Ihrem Blut allerdings schauemt Gott vor Wut, denn
 Sie wollen ja nur eine Welt beherrscht von einigen wenigen gierigen und schmierigen Reichen,
die ihre Moral nach dem niederigsten gemeinsamen Nenner in der Hoelle eichen, und die
heilige Menschen und unschuldige Kinder schickt fuer Ihre 'Elite' als Sklaven
auf Hetzjagden, oder aufs Abstellgleis;  und die schreckt auch nicht davor zurueck,
unter diplomatischer Immunitaet und Impunitaet zu missbrauchen eine
staatengewaltliche Authoritaet, wo man fuer Menschenhandel Sklaven immer
noch verkauft im Kartenspielhinterzimmer der Geheimgesellschaften
je nach  'Spezialitaet fuer einen Sonderangebots- oder einen exklusiven
Preis per Stueck - selbst vom Hunsrueck bis zum Land von der Orange
und vom Reis - denn Ihresgleichen sah sich angesichts der niedrigen
Rate von Menschenleben ja sozusagen als Hans im Glueck, und haette am liebsten
 schon in den 30-iger Jahren eingepflanzt in Ihrem systematischen Mord- und
Sklavenbetrieb einen Chip, aber dafuer muessten auch Ihre Partner alle ihre Karten und
Schachfiguren offenlegen, und das ist ihnen denn doch zu verwegen, denn wandelnde Tote wie Sie, die geistern ja auch noch nebenbei und heimlich in Kirchen mit ihren Freimaurerdegen und sonstigen Blutsaugern auf geistigen und geistlichen Abwegen.

Und so, nur damit Sie auch verstehen Ihre endgueltige Verdammnis
vom Juengsten Gericht, Herr Ritter, Frau Justin, und wie die alle heissen,
die jetzt immer noch auf Kosten von Menschenleben,
denn ROM bedeutet MENSCH,
in Luxushaeppchen beissen, und als Woelfe im Schafspelz Jesus Christus
Schafe reissen, schreibe ich diese Worte allerorte in einer Sprache,
in der ich nur noch bitter lache, denn die germanischen Dichter haben zumeist auch
versagt, und Sie nicht angeklagt, denn die waren mehr an Ruhm interessiert als ihr Leben der Wahrheit in Gott zu Fuessen zu legen und zu sein auch ein Wahrheitsrichter, und so ich allerort
auf Gottes Befehl ich diesen Schritt nun fuer Sie und Ihre Nachfolger verstaendlich
mache, aber nicht aus Rache, sondern fuer die Gerechtigkeit, und dafuer
hat Jesus Christus uns gegeben Seinen Weg, mit unserem Leben aufzustehen  fuer
DIE Wahrheit, und die Wahrheit in jeder Sache ist unsere wirkliche Heimat und unser Landesteg.

Dieser Weg und diese Heimat war immer da, aber Sie haben beides ja nur gemockt, und lieber
mit dem Teufel und seinen Advokaten gezockt um Ihre Karten, und Ihre
Schachfiguren, und nun muessen selbst Sie ihn noch posthum gehen,
und die Welt allueberall unterm Himmelszelt Ihre Verbrechen ganz klar,
fuer das, was sie sind, sehen, selbst in einigen Suren, denn Sie sind ein Massenmoerder mit Ihrem ganzen Verein vom arisch-haeretischen Schwein, und Sie sind nicht einmal in irgendetwas rein, sondern verordnen auch noch Ihren Kollegen die falschen Kuren.
Und ueberlebt hat und wiederauferstanden
ist jedes Todesabstellgleis-Kind aus alter Zeit, und so manche Mutter
hat inzwischen vom Himmel aus gefluestert, wo sie gezwungen wurde,
ihre Kinder abzugeben noch halb in den Wehen.

Ihresgleichen wird nun fuer alle Ewigkeit vergebens fuer Erloesung
und Vergebung auf wunden oder gar von Ihnen selbst amputierten Zehen gehen
auf Ihren eigenen Todesgleisen, und ueberallhin folgen werden Ihnen die
anklagenden Blicke von Kindern und Greisen, und Sie werden nirgendwohin
mehr ohne verfolgt zu werden von Jesus Christus wirkungsvoll schweigenden
Schafherden verreisen, denn auch ein Blick kann Gottes Wut im Bauch
ausdruecken, wenn Er tut Ihren selbstmitleidigen und scheinheiligen
Fastenzeit-Traenen gegenueber frostig vereisen.

Und unter Kontrolle hat Gott nun auch selbst Ihre geheimsten
Einflugschneisen, und schert nun Ihnen persoenlich Ihre Wolfswolle,
und schiebt sie ab auf Ihnen voellig unbekannten Gleisen nach Ihrer
Verurteilung, deren Strafmass schon feststeht anhand von hieb- und
stichfesten Beweisen.

Mathair Sigrid Eliora











The Racial Hygiene and Criminal Biology Research Unit
In June 1935 intermarriage between Aryan and non-Aryan people was forbidden. The main Nazi institution to deal with Gypsies, The Racial Hygiene and Criminal Biology Research Unit, was first established. Robert Ritter was in charge of this unit, the express purpose of which was to determine whether Gypsies and Blacks were human or sub-human.
"Flying working groups" started tracking every Gypsy in institutions, prisons, caravans and sites. Once found they were tested in Ritter's centre. The law meant that if two of a person's eight grandparents were even part-Gypsy, that person had too much Gypsy ancestry.
It was planned to keep a number of families in a compound for future anthropologists to be able to study.
Later in a progress report in 1940 Ritter stated:
"… we have been able to establish that more than 90% of so-called native Gypsies are of mixed blood…Further results of our investigations have allowed us to characterise the Gypsies as being a people of entirely primitive ethnological origins, whose mental backwardness makes them incapable of real social adaptation….The Gypsy question can only be solved when the main body of a social and good-for-nothing Gypsy individuals of mixed blood is collected together in large camps and kept working there, and when the further breeding of this population of mixed blood is stopped once and for all".

Die Täter

Die "Rassenforscherin" Eva Justin, die auch die Mulfinger Sinti-Kinder als Untersuchungsobjekte benutzte, hatte eine Ausbildung als Krankenschwester und schrieb 1943 ihre Dissertation über die "Lebensschicksale artfremd erzogener Zigeunerkinder und ihrer Nachkommen". Ihre pseudowissenschaftlichen Ergebnisse sowie die ihres Vorgesetzten Robert Ritter dienten den Nazis als Legitimation für die Ermordung der Sinti und Roma. Robert Ritter und Eva Justin arbeiteten bis 1947 in der Heilanstalt Mariaberg in Mägerkingen/Württemberg an der Auswertung ihrer Unterlagen der "Forschungsstelle" weiter. Robert Ritter bewarb sich bei der Stadt Frankfurt am Main und wurde 1947 eingestellt, obwohl seine Vergangenheit bekannt war. Er wurde Leiter der Ärztlichen Jugendhilfestelle im Stadtgesundheitsamt. Ab April 1948 war er verbeamtet und hatte den Status eines Obermedizinalrats. Eva Justin wurde nach 1945 aufgrund eigener Angaben als "nicht belastet" eingestuft. 1948 trat sie ihr Amt als "Kriminalpsychologin" bei der Stadt Frankfurt am Main an. Promoviert hatte sie im Fach Anthropologie. Ihr direkter Vorgesetzter in Frankfurt war wieder Dr. Robert Ritter. Eva Justin arbeitete in den 50er Jahren als Amtsärztin in Frankfurt/M. und wurde als Gutachterin bei Wiedergutmachungsverfahren von Sinti und Roma eingesetzt. Sie leitete die Bornheimer Erziehungsberatungsstelle des Jugendamts, bis Anfang der 60er Jahre ihre Arbeit während der Nazi-Zeit publik wurde. Daraufhin wurde sie zur Erhebung von Sozialdaten auf dem Wohnwagenplatz in Frankfurt-Bonames eingesetzt, zu dessen Bewohner auch viele Sinti und Roma gehörten. Sämtliche Verfahren gegen Eva Justin und Robert Ritter wurden eingestellt. Sie wurden nie verurteilt.
Deportation to the concentration camps.
From 1933 many Sinti and Roma were sent to concentration camps where they were forced to do penal labour and where some underwent sterilisation.
"We were sitting having our coffee when they came. "Get ready you're coming with us." We were allowed a small bundle of our belongings, the rest we had to leave behind.
We were taken to huge halls on the Rhine. There we had to put out our clothes in baskets. The worst that can happen to a Sinti and roma is to be seen naked in front of women and children. We cowered together in a heap, so did the women. They cried and so did the men.
Real fear started in the trains and we were herded like animals. We travelled for three to four days, suddenly the train stopped and all we saw were SS soldiers. We had to build our own camp and when finished we moved on, others came and so it continued for the next five years.

The Concentration Camps
"In Birkenau, a big ditch was dug out and sprinkled with petrol. It was burning night and day. They used to line up Roma and Sinti on the edge. They pushed them…the screams and the yells! They burned everyone in there, children, the old…everyone. I ran outside with another Sinti woman. It was after lock up but I didn't care any more. I thought a least if they shot me, I would die at one. We stood near the burning ditch and saw how they pushed those people in. It was horrible….No, I just can't describe what it was like to you. It was the end of the world – a holocaust.
In 1940, 250 Sinti and Roma children in the concentration camp at Buchenwald were used as guinea pigs for testing the Zyclon B cyanide gas crystals, a lethal insecticide which from 1941 onwards was used for mass murders at Auschwitz/Birkenau.
"At Buchenwald then, for the first time, this gas was used for mass murder, and it was for the murder of innocent Sinti and Roma children."
"It was towards the end of the war. They knew the Russians were near. Then Mengele started killing the children. They ordered a lock-up night and no-one was allowed to go outside… He took each child by the legs and hit then against a pillar."
When the Russian army reached Auschwitz-Birkenau, some Sinti and Roma had been transferred earlier to other camps but  none were found alive, there were no survivors.





Ossi Stojka Born: Austria 1936

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Ossi was the youngest of six children born to Roman Catholic Sinti and Roma, who traveled in a family wagon. Their caravan spent winters in Vienna, Austria's capital, and summers in the Austrian countryside. The Stojkas belonged to a tribe of Roma called the Lowara Roma, who made their living as itinerant horse traders. Ossi's ancestors had lived in Austria for more than 200 years.
1933-39: Ossi was 2 years old when Germany annexed Austria in March 1938. The Stojka family wagon was parked for the winter in a Vienna campground when the Germans marched in. They ordered the Roma to stay put. The Stojkas had to convert their wagon into a wooden house and had to adjust to staying in one place.
1940-44: Roma were forced to register as members of a different "race." When Ossi was 5, the Germans took away his father. Next, they took his sister, Kathi. Finally, Ossi and the rest of his family were deported to a Nazi camp in Birkenau for Roma and Sinti. There was very little to eat, mostly turnips. Little Ossi fell ill with typhus, and was taken to the barracks for sick prisoners. The infirmary was often referred to by prisoners as the "antechamber of the crematoria."
Ossi was given no medical treatment in the infirmary, and died of typhus and malnutrition. He was 7 years old.

Ceija Stojka Born: Kraubath bei Knittelfeld, Austria 1933

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Ceija was the fifth of six children born to Roman Catholic Roma parents. The Stojka's family wagon traveled with a caravan that spent winters in the Austrian capital of Vienna and summers in the Austrian countryside. The Stojkas belonged to a tribe called the Lowara Roma, who made their living as itinerant horse traders.
1933-39: I grew up used to freedom, travel and hard work. Once, my father made me a skirt out of some material from a broken sunshade. I was 5 years old and our wagon was parked for the winter in a Vienna campground, when Germany annexed Austria in March 1938. The Germans ordered us to stay put. My parents had to convert our wagon into a wooden house, and we had to learn how to cook with an oven instead of on an open fire.
1940-44: Roma were forced to register as members of another "race." Our campground was fenced off and placed under police guard. I was 8 when the Germans took my father away; a few months later, my mother received his ashes in a box. Next, the Germans took my sister, Kathi. Finally, they deported all of us to a Nazi camp for Sinti and Roma in Birkenau. We lived in the shadows of a smoking crematorium, and we called the path in front of our barracks the "highway to hell" because it led to the gas chambers.
Ceija was subsequently freed in the Bergen-Belsen camp in 1945. After the war, she documented and published Lowara Roma songs about the Holocaust.


Marie Sidi Stojka Born: Austria ca. 1906

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Marie belonged to a tribe called the Lowara Roma who traveled in a caravan and made a living as itinerant horse traders. The caravan spent winters in Vienna, Austria's capital, and summers in the Austrian countryside. When Marie was 18, she married Karl Stojka from the same tribe. Marie's family was Roman Catholic and her ancestors had lived in Austria for more than 200 years.
1933-39: By 1936 I had six children. We lived with a caravan, and we were used to freedom, travel and hard work. Our wagon was parked for the winter in a Vienna campground when Germany annexed Austria in March 1938. The Germans ordered us to stay put and we lost our civil rights. We had to convert our wagon into a wooden house and I had to learn how to cook in an oven instead of on an open fire.
1940-44: Roma were forced to register as members of another "race." Our campground was fenced off and placed under police guard. A year later, the Germans took my husband away; they returned his ashes a few months later. Grieving, I cut my long hair, and with the help of a priest, secretly buried his remains in consecrated ground. Finally, the Germans deported the rest of us to a Nazi camp in Birkenau for Sinti and Roma. I watched over my children as best I could in that terrible place, but my youngest son died of typhus.
In 1944 Marie was deported to Ravensbrueck, and was eventually liberated in April 1945 in Bergen-Belsen. After the war, she was reunited with her five surviving children.

Theresia Seible and Rita Prigmore

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Theresia Seible, Sinti mother of twins born under Nazi doctors' supervision, and Sinti twin Rita Prigmore describe research on twins.
THERESIA SEIBLE
We were treated as though we just didn't exist. As if we just weren't there. You know, it is terrible when a person's dignity is taken away from them. You are nothing anymore. We are people, not animals they can study. Why should we do it? We resisted. It went on for a year like this, back and forth. Our house was always being watched by the SS. They came with cars, took us to various clinics. They always had one pretext. Always our Sinti blood.
RITA PRIGMORE
Dr. Professor Heyde, he did all the same medical research on Sinti and Roma, on Jews, even on soldiers, on retarded people. We were identical twins, Gypsy twins, two little girls born on the third, third, 1943 in a clinic, research clinic. When my mom had to bring us in, they did all this research. And at that time when they went back to check on us and there was only one in there, and then she found out that my sister, Rolanda, was in the bathtub, where the nurse took her, and she had a bandage around her head.
THERESIA SEIBLE
When I got halfway up the stairs, a young nurse met me and she said: Are you looking for something?" And I said, "Yes, where are the newborns?" She said, "The twins are just on the left here."
Then I grabbed the child and heard my father say in Sinti, "For Heaven's sake, leave the pillow and the blanket! That's stealing! They'll have a reason to arrest us!" I grabbed the child as she was and ran halfway down the stairs.
My father ran toward me, took the child, put her under his coat and fled. I went back up and my mother hit one of the nurses. There was a lot of chaos as she tried to shove my mother back and shut the door. She didn't know we already had one child.
At that moment, another nurse came as if sent from God and said to the doctor: "Tell the woman you took the child into the operating room and brought it out dead! What have you done with the child? The woman wants to see her dead child!" And that's when my arms just, I just cannot describe this to you.

Holocaust Survivor Hannes Weiss

1930
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    "It has been over 50 years since the war,
    but there is still discrimination." 
    -Holocaust survivor Hannes Weiss "

[Anne Frank: A History for Today]
Even though Hannes Weiss, a Sinti, survived World War II, many of his family members did not. He is now living in the Netherlands.
Hannes Weiss was born in 1930, making him one year younger than Anne Frank, and his family was discriminated against because they were Sinti and roma (Caucasoid people who are generally dark-skinned, dark-haired and found throughout the world). He commentson how he and his family were treated as non-Aryans by the Nazis:
"It was different back then. People would yell, "Black Gypsy, dirty Gypsy.' Terrible! Then the doctors came. I was just a kid. They examined us: studied how you walked, measured everything, just so they could determine what a Sinti was. We didn't know what it was all about.

"There was a big razzia (raid), and many of our family members were picked up and taken to Auschwitz. We escaped and went into hiding. Then there was another razzia. We hid under the floorboards, and they shot right through the floor.
"Then we took to the road. We were just like nocturnal animals: walking all night and hiding during the daytime.
"We went into hiding, but we were betrayed. People would do anything for money. We were taken by train to camp Westerbork (where Anne Frank, her family and the others hiding in the annex were taken in southern Holland before being transported to Auschwitz). While we were standing on the train platform the policeman who was guarding us said, "When I take my hat off, run!' I guess you realize that we didn't wait for the hat. We were off in a flash!"

[Anne Frank: A History for Today]
These Sinti children, residents of a German children's home, were transported to Auschwitz shortly after this photo was taken, and were murdered there by the Nazis. Throughout history, Gypsies have been discriminated against in Europe. By one estimate there were around 900,000 Roma and Sinti in Europe in 1939, and around 35,000 lived in Germany and Austria; most were in southeastern Europe. The Nazis viewed Roma and Sinti the way they did Jews and Africans: as an inferior race. They began discriminating against Roma and Sinti early on, planning to destroy them.
In 1933, a group of Sinti and Roma was forcibly sterilized and, though they were not named in the Nuremberg Laws of 1935, they were also forbidden to marry Aryans and were stripped of their civil and political rights. Sinti and Roma living in Germany were rounded up and put into concentration camps from 1933 on.
The Nazi obsession with the Sinti and Roma, as with the Jews, resulted in a series of scientific experiments being performed on them. Nazi doctors such as Robert Ritter conducted racial and biological research studies and later Josef Mengele and other doctors performed gruesome medical experiments on these people.
Many Sinti and Roma died at the hands of the mobile killing squads that accompanied the German Army in Eastern Europe after 1939; later, gypsies were transported to extermination centers. It is estimated that between 250,000 to 500,000 Sinti and Roma were killed by the Nazis during World War II, targets of the Nazi extermination policy.
Hannes Weiss points out that today, "It has been more than 50 years since the war, but there's still discrimination. The Nazis tried to annihilate our people. I want to do everything I can to keep us alive."
Hannes Weiss survived the war, but many family members did not. He lives inHolland and has organized an association for Sinti and Roma.

Nazi Racial Doctor Robert Ritter Questions a Gypsy Woman

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Marzahn, the first internment camp for Roma in the Third Reich

  • Haus St. Josefspflege (Rechte: www.sintiundroma.de) Historische Aufnahme der St. Josefspflege
  • betroffene Kinder (Rechte: www.sintiundroma.de) betroffene Kinder
  • Kinder werden doportiert (Rechte: www.sintiundroma.de) In Güterwagen wurden die Kinder ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert.

  • Kinder beim Leistungs-Kartoffelschälen. (Rechte: www.sintiundroma.de)
  • Kinder beim Leistungs-Kartoffelschälen. (Rechte: www.sintiundroma.de) "Forschungsmethode" Leistungs-Kartoffelschälen.

Nachkriegszeit

Die Opfer: Nach dem Ende des Nazi-Regimes wurde der Völkermord aus rassistischen Gründen an den Sinti und Roma jahrzehntelang geleugnet. Den Überlebenden wurde sowohl eine Entschädigung als auch die moralische Anerkennung als Opfer verweigert. Viele Sinti und Roma blieben jahrzehntelang staatenlos, da ihnen in der NS-Zeit die Staatsbürgerschaft entzogen worden war. Nur die wenigsten erhielten ihr von den Nazis geraubtes Eigentum zurück; Gesundheitsschäden wurden nicht als verfolgungsbedingt anerkannt. Vielfach griffen Gutachter und Beamte zum Beweis auf die Akten aus der NS-Zeit zurück. Am 7. Januar 1956 urteilte der Bundesgerichtshof, lediglich für die Deportationen ab März 1943 sei von einer rassischen Verfolgung auszugehen. Alles zuvor galt als "polizeiliche Vorbeugungs- und Sicherungsmaßnahme". Jahrelange Zwangsarbeit für die Industrie sowie der Schaden, der verursacht wurde, weil Sinti- und Roma-Kinder keine Schulausbildung haben durften, wurden ignoriert. In Bayern wurde als Nachfolge der "NS-Zigeunerzentrale" die so genannte Landfahrerzentrale eingerichtet. Die polizeiliche Erfassung wurde fortgesetzt, das Personal blieb zum Teil das gleiche, welches für die Deportationen verantwortlich gewesen war. Im März 1982 erkannte der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt nach massivem öffentlichen Druck die Verbrechen an Sinti und Roma als Völkermord aus rassischen Gründen an. Viele Opfer mussten jedoch noch Jahrzehnte auf Anerkennung und Entschädigung warten. Bei der Bevölkerung stießen die überlebenden Sinti und Roma oft auf offene Ablehnung. Kommunen versuchten, die Wiedereingliederung zu verhindern.





Kangeri o Develeskero Ceadda/Cill Naomh Ceadda/ Roma Abbey of St Chad/
The key to God's eternal home is through Jesus Christ as the eternal cornerstone of QUSHTA, the truth alone, under God's blue dome.
In the Name of the Father, the Son and of the Holy Spirit, in the Name of the Holy Trinity may you live and speak the truth and dwell in its heavenly peace also on earth, wherever you are, at your kitchen hearth. AKATHISTOS, AKATHISTOS, AKATHISTOS, for IESOUS CHRISTOS! OPRE! GELEM! GELEM!
Cill Naofa Ros/Roma Abbey of the Holy Rose/Kangeri Develesko Roazius

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