Jesus Christus spricht:
Ach, am liebsten wuerde ich mit Maria Magdalena nun tanzen, anstatt zu
halten Juengstes Gericht,
by Mother Sigrid Eliora
Jesus Christus spricht:
Ach, am liebsten wuerde ich mit Maria Magdalena nun tanzen, anstatt zu
halten Juengstes Gericht, und laut auszulesen, oder mir anzuhoeren,
wie die elenden Haeretiker und Kriminellen taten heilige Seelen
schandhaft und schamlos mit ihren Luegen und falschen Versprechen und
erlogenen Geschichten betoeren; und ueber die Spione zu urteilen, die
sogar mich abgehoert haben mit elektronischen Wancen und mir gezeigt
haben ein falsches, naemlich ihr Geheimgesellschaftsdoppelgesicht.
Und mir ist jetzt noch ganz schlecht, wenn ich daran denke, wie ich
habe unabsichtlich wegen denen meine Frau und Freunde und somit meine
Familie verletzt, denn die wurden auch, ohne es zu wissen, mit den
feindlichen Reihen vernetzt, oder wurden mit unlauteren Methoden
vergretzt und sogar mit Verleumdungen faelschlich 'verpetzt'.
Ach, ich koennte vor Gottes Wut deren Haeuser ersaufen, vor allem,
wenn ich daran denke, dass die liessen ihre Schlangenbrut auch noch
von mir taufen und taten sich gleichzeitig am Boersenmarkt wie die
Lackaffen gegenseitig misstrauisch begaffen, wer sich tat danach bei
wem einkaufen, um meine Wahrheit zu bekaempfen von allen Seiten - aber
ich schenke denen nun nichts vor Gericht und werde sie eingestehen
lassen ihre saemtlichen Pleiten und alle ihre Vorfreude auf immer
hoehere Positionen und Bestechungszahlungen eindaempfen, denn die
haben die laengste Zeit verflucht meiner Frau Maria Magdalenas selbst
noch posthume und zukuenftige Wehen, und sind mir selbst heute noch
einmal zu oft mit ihrem Teufelshuf getreten auf die Zehen, und wollten
mir drohen, mir und ihr gegenueber zu verrohen und zu zerstoeren
unseren guten Ruf.
Na, die sind ja bekannt dafuer, dass sie schon in der
Kircheneingangstuer sowohl ihre Haende wie ihre Meinungen und die
Tatsachen so verdrehen, dass sie die am Ende selber nicht mehr
verstehen, und sowieso immer in das falsche Zimmer unter grossen
scheinheiligen Gewimmer gehen.
Die haben ganz schoen dumm aus der Waesche geschaut und waren
ploetzlich mit ihren keifenden und angeberischen und faulen Maeulern
ganz stumm, als sie schwarz auf weiss lasen oder bekamen rezitiert aus
meiner Frau Maria Magdalenas Gedicht und meinem offiziellen
Abschlussbericht fuer Gott, wie selbst Kirchenvorstaende oder
Kirchenhierarchien, die mindestens auch noch einer Geheimgesellschaft
angehoerten, haben mit Pokergesicht ganze Bestaende geklaut wie die
Raben, und wollten uns auch noch bei Nacht und Nebel nach unserer
geplanten Ermordung in meinem Pfarrgarten vergraben -; und ich kann
gar nicht mehr zaehlen, wie oft die Voodoo- und sonstigen Hexen und
Druiden unter denen auch noch uns taten unseren Schlaf und den von
jedem heiligen Schaf stoeren, und wollten uns vergewaltigen und mit
ihrer dreckigen Phantasie 'betoeren', und wie die uns behandelt haben
als Sklaven, als taete unser Leben denen gehoeren! Die tun doch immer
wieder absichtlich den falschen Weg und gemeinsten und kriminellsten
und haeretischsten Landesteg fuer ihre Pirartenkutter waehlen, und tun
schon in Gedanken immer das naechste Bestechungsgeld zaehlen von der
geklauten Butter.
Und es versteht sich von allein, dass die gemeinsame Sache gemacht
haben mit der Fremdenlegion von meiner Rabenmutter, die nie meine
Vorstellung von Armut und Bescheidenheit und Wahrheit teilte, und die
immer wieder hinter den Kulissen schamlos ohne Gewissen sicherstellte,
dass Maria Magdalena und mich und unsere Freunde, die die Wahrheit
verteidigten immer in letzter Minute vor meiner Rueckkehr oder vor
einem Durchbruch eine Tragooedie ereilte, waehrend sie zum Alibi unter
schweigenden Ordensbruedern in deren abgelegenen Kloestern weilte.
Ich wollte nie Fremdenlegionen und schon gar nicht gewaltsam erobern
und bedrohen und blutig niederschlagen und mir gefuegig machen ganze
Regionen - das ist auf den Mist der Schlange gewachsen, die immer
Gottes Gesetze versetzt und sich mit Verbrechern und
Grossreichsfaschisten vernetzt und den wahren heiligen Seelen macht
angst und bange - und ich nun von meiner Mutter vorm Juengsten Gericht
fuer ihre Verbrechen an der Menschheit und an meiner eigenen Familie
Rechenschaft und Strafe und ewige Verdammnis verlange, denn die wollte
ja selbst uns jetzt noch ermorden und unsere Buecher und Wahrheit
unbekannt horden, und die Wahrheit aus uns herauszwingen mit
Stahlklingen und ihrer Inquisitionsgluehzange - als wenn die aus uns
irgendetwas herausbringen kann, das ich nicht will singen - und sie
kann auch laengst nicht mehr meine Trennung von Maria Magdalena als
ihr Mann erzwingen, denn unsere Hochzeit fand laengst statt, und ich
nehme nun auch vor den Mund ueber diese Wund nicht mehr ein Blatt, und
klage selbst an einige meiner 'Mentoren', die sich heimlich
herausstellten als Kirchengladiatoren und -diktatorten, die uns
Altardiener und Diakone und spaeter Priester misshandelten,
missbrauchten und wie Bluthunde anbellten.
Und ich werde nun einfach zurueckkehren zu meiner Frau ganz unbemerkt
auf meiner Runde, und bringe mit unsere offizielle Heiratsurkunde zu
einer nur mir bekannten Stunde.
Und unsere Tuer bleibt verriegelt fuer unsere Feinde in jeder
Gemeinde, aber deren Schuldurteile und Strafmasse habe ich schon
laengst besiegelt.
Und unsere Eingaenge sind fuer unsere Freunde offen, aber fuer die
wandelnden Toten einfach verziegelt.
Kurzum: Ich habe zurueckgeblasen das Hoellenfeuer in des Drachen
Schlund, und verbiete von nun an meiner Rabenmutter Maria einfach den
Mund und nehme ihr weg, was ihr immer war teuer. Der ist sowieso nur
ihre eigene Haut lieb, ansonsten verlaesst die einfach ihr Nest, und
brennt durch mit dem naechsten groessenwahnsinnigen Volksdieb, aber
ihre Verflossenen haben ueber sie nur noch uebrig Hohn und Spott und
schuetteln nur noch den Kopf ueber ihre Verblendung und ihren so
offensichtlichen Bankrott und Glauben an Luftschloesser und Schrott -
die hatte schon immer nur ein Bewusstsein fuer Besitz und wie sie
Piratengueter am besten verschiffte und sicher versteckte bis zur
Versendung, und ihre ehemaligen Legionen stehen nun da angesichts der
Wahrheit meiner Ehe mit Maria Magdalena wie die Pudel die begossenen,
ganz wie ihre eigenen Bleifiguren, die sie letztes Silvester gegossen,
als sie auch noch schrieben neue Suren, denn keine hat mehr gewirkt
von ihren teuflischen Kuren, und ich habe auf sie angesetzt die
Forensiker, die dann auch erfolgreich nachwiesen international ihre
Spuren.
Wir haetten sie ja wirklich wieder aufgenommen in die Familie als
unserer Kinder Grossmutter, aber sie wollte ja nicht bereuen, und
nicht zugeben, dass sie schon wieder tat die Wahrheit unterschlagen
und unsere Dokumente veruntreuen und Gelder und dass sie wieder Krieg
und Zwiespalt saeen wollte und vereinnahmen ganze Laender und
Kornfelder fuer ihre goldenen Rinder.
Meinen armen Vater Josef hat sie auch aussehen lassen wie einen
Schinder, und falschen Buchbinder, obwohl der ein heiliger und guter
Mann war und immer treu - aber das ist ja unter heiligen Seelen auch
nicht neu!
Ihr seht, meine lieben Schafe, ich bin nun auch nicht mehr scheu, die
Wahrheit auszusprechen und den Bund mit meiner Mutter abzubrechen,
denn die verursachte auch Euch selbst schon im Pentateuch immer wieder
mit ihren Luegen eine hoellische Wund und lies Euch anblasen von ihres
Drachen Schlund - aber ich mache Euch nun einfach gesund durch die
Wahrheit und teile mit Euch, was wir haben, und eile mit Maria
Magdalena zu Euch und gemeinsam tun wir uns dann an der Wahrheit und
am Frieden Gottes laben in Euren kleinen Waben.
Gott segne Euch und behuete Euch, und ich zeige mein Antlitz auch
Euch, damit Ihr nicht denkt, dass es ist ein Witz, das Euch Euer Jesus
Christus wirklich lenkt.
Und den Verbrechern und Falschversprechern Gott nun nichts mehr schenkt.
--
Mother Sigrid Eliora
Abbey of the Holy Rose
Cill Naomh Ceadda the Martyr

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